Supersize me!
USA. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Land der 170 Mio. $ Jackpots im Lotto. Das Land der Supersize (gefühlte 10 Liter) Größen. Und das Land der Diätprodukte. Ein Land voller Widersprüche. Und ich rede hier nicht von Arm und Reich (darüber könnte ich mittlerweile bereits einen eigenen Blog füllen) oder von Schön und Hässlich oder Dumm und Schlau (gerade letzteres habe ich ja bereits angedeutet). Sondern von einem Land, dass so wenig diskriminieren möchte, dass es allein durch seine Nichtdiskriminierung eigentlich nur noch diskriminiert... wie komme ich darauf?
Naja, die meisten wissen ja, dass ich eine kleine, feine Nahrungsmittelallergie habe. Nichts wirklich Weltbewegendes, aber ich muss halt höllisch aufpassen, was ich esse und trinke. Besonders auf Milch und vor allem auch Süßstoffe... was aber passiert mir heute? Ich bin eben sportlich schlank... deshalb gehöre ich der Spezies Diätproduktekonsument an. D.h. ich bestelle eine Cola ("I'm going for a coke, please") und bekomme irgendein extrem süßes Zeug... denk mir halt, es wird wohl ne Pepsi sein... nehm dankend den Refill an (kostenloses Nachfüllen, gibts hier im Preis inklusive, geiles Zeug) und seh auf der Rechnung, dass es keine Pepsi, sondern Diätcola war... yeah... Jackpot... ich merk schon wie sich die Magennerven aufstellen... mir wird heiß, mir wird kalt... war ja nur knapp ein Liter von dem Zeug... eigentlich müsste ich in knapp ner halben Stunde richtig viel Spaß mit Kreislauf und allem was dazu gehört bekommen... insofern schnell Notfallmedikamente reinwerfen und dann gabs nach einer Stunde Entwarnung. Aus leicht flauem Gefühl nix gewesen. Ne Erfahrung mehr gemacht: Zukünftig sehr deutlich sagen, dass ich eine normale Cola möchte... nicht, dass ich wieder in eine Schublade gesteckt werde... aufatmen...
Was neben dem, haben wir heute also eigentlich gemacht? Naja, wir sind mit einer Fähre losgezogen und haben uns Bainbrigde Island angesehen. Das ist östlich (diesmal echt) von Seattle. Ein ca. 40 Minuten Fähren Ride entfernt. Total verschlafenes Städtchen... wirkt ein bißchen wie in alten US-Filmen. Schön mit der Linie gezogen, lauter heiße KartoffelnimMundhabendeAmerikaner um einen rum und sonst... nix... Pick-Ups... Pick-Ups... noch ein, zwei Pick-Ups... hier und da ein Polizist... viele Touristen... ne ganze Menge Segelboote... und viele Holzhäuser und Kirchen...
Das hier war allerdings noch genial: Bild von Seattle aus der Fähre heraus:

Hier ein Bild beim Einlaufen in den Hafen... schön mit Segelboot und so

Paar Bildchen zum Grübeln/ Mitlangweilen/ USA-Outback-Gedankennachhängen...




So gegen 17 Uhr waren wir dann wieder in Seattle... fünf Minuten ins Hotel, Badezimmerlampe kaputt... runter zum Concierge gerannt, das gemeldet und dann weiter eine Strasse nach oben, weil wir uns an der Ecke Pike Street/ 7th Avenue mit unseren Traineekollegen vom Freitag verabredet hatten, um zur Alki-Beach zu fahren (ja, klingt lustig, heißt aber echt so und ist ein ziemlich genialer Sandstrand mit Bars an der Promenade; spricht sich im Übrigen nicht "Alki" sondern "Alkei" ;-))... und da wir heute knappe 30 Grad hatten, war das natürlich genial.
Dort entspannt in nem Diner paar Pommes gefuttert, ein, zwei Bier getrunken, danach nen Schokokuchen gegessen ("Volcano Chocolate") und die Leute beim Volleyball beobachtet.
Bild in die Promenade:

Am Ende gabs dann noch einen traumhaften Sommeruntergang zum Abschied und die Erkenntnis, dass ich irgendwie sehr wenig Lust zum Arbeiten habe, wo es so viel coole Sachen zu sehen gibt hier:

Bilder der Leute, die mittlerweile regelmäßig mit uns losziehen, gibts natürlich auch... allerdings mag ich nur ungern Bilder von jemandem hier reinstellen ohne gefragt zu haben. Bleiben also geheime Verschlusssache :-)
Ach und ich hab recherchiert, was die Menschenmasse gestern sollte: Das war ein Legalisiert Drogen Festival... kein Wunder, dass mir laufend breit grinsende Leute mit leicht süßlichem Duft begegnet sind... alles easy... hatten wa auch schon mal, ne? Ist halt doch Westküste... da sind die alle so... hab ich erwähnt, dass ich schon den zweiten Drogendealer getroffen habe? Naja, nicht getroffen gesehen...
So und um zum Schluss zu kommen: dem geneigten Leser ist bestimmt aufgefallen, dass ich ja gestern den Hinweis auf die Jungle Drum gegeben hatte, gell? Na, was hat sich denn der Björn damit gedacht, wird sich so mancher vielleicht gefragt haben? Ja, was denn nun? Naja ein Konzert hab ich angedacht: die Dame namens Emiliana Torrini, die mit eben jenem Lied gerade in den Charts hoch und runter gedudelt wird, gibt hier im Crocodile Cafe (der Club, in dem Nirvana entdeckt wurde...) morgen Abend ein Konzert. Tjaja und wir gehen wohl hin... für 15$ das Ticket... nicht schlecht, wa?
Und deshalb zum Ausstand ausnahmsweise mal kein Foto, sondern ein Videolink: Lasst die Jungeltrommel trommeln!
Naja, die meisten wissen ja, dass ich eine kleine, feine Nahrungsmittelallergie habe. Nichts wirklich Weltbewegendes, aber ich muss halt höllisch aufpassen, was ich esse und trinke. Besonders auf Milch und vor allem auch Süßstoffe... was aber passiert mir heute? Ich bin eben sportlich schlank... deshalb gehöre ich der Spezies Diätproduktekonsument an. D.h. ich bestelle eine Cola ("I'm going for a coke, please") und bekomme irgendein extrem süßes Zeug... denk mir halt, es wird wohl ne Pepsi sein... nehm dankend den Refill an (kostenloses Nachfüllen, gibts hier im Preis inklusive, geiles Zeug) und seh auf der Rechnung, dass es keine Pepsi, sondern Diätcola war... yeah... Jackpot... ich merk schon wie sich die Magennerven aufstellen... mir wird heiß, mir wird kalt... war ja nur knapp ein Liter von dem Zeug... eigentlich müsste ich in knapp ner halben Stunde richtig viel Spaß mit Kreislauf und allem was dazu gehört bekommen... insofern schnell Notfallmedikamente reinwerfen und dann gabs nach einer Stunde Entwarnung. Aus leicht flauem Gefühl nix gewesen. Ne Erfahrung mehr gemacht: Zukünftig sehr deutlich sagen, dass ich eine normale Cola möchte... nicht, dass ich wieder in eine Schublade gesteckt werde... aufatmen...
Was neben dem, haben wir heute also eigentlich gemacht? Naja, wir sind mit einer Fähre losgezogen und haben uns Bainbrigde Island angesehen. Das ist östlich (diesmal echt) von Seattle. Ein ca. 40 Minuten Fähren Ride entfernt. Total verschlafenes Städtchen... wirkt ein bißchen wie in alten US-Filmen. Schön mit der Linie gezogen, lauter heiße KartoffelnimMundhabendeAmerikaner um einen rum und sonst... nix... Pick-Ups... Pick-Ups... noch ein, zwei Pick-Ups... hier und da ein Polizist... viele Touristen... ne ganze Menge Segelboote... und viele Holzhäuser und Kirchen...
Das hier war allerdings noch genial: Bild von Seattle aus der Fähre heraus:

Hier ein Bild beim Einlaufen in den Hafen... schön mit Segelboot und so

Paar Bildchen zum Grübeln/ Mitlangweilen/ USA-Outback-Gedankennachhängen...




So gegen 17 Uhr waren wir dann wieder in Seattle... fünf Minuten ins Hotel, Badezimmerlampe kaputt... runter zum Concierge gerannt, das gemeldet und dann weiter eine Strasse nach oben, weil wir uns an der Ecke Pike Street/ 7th Avenue mit unseren Traineekollegen vom Freitag verabredet hatten, um zur Alki-Beach zu fahren (ja, klingt lustig, heißt aber echt so und ist ein ziemlich genialer Sandstrand mit Bars an der Promenade; spricht sich im Übrigen nicht "Alki" sondern "Alkei" ;-))... und da wir heute knappe 30 Grad hatten, war das natürlich genial.
Dort entspannt in nem Diner paar Pommes gefuttert, ein, zwei Bier getrunken, danach nen Schokokuchen gegessen ("Volcano Chocolate") und die Leute beim Volleyball beobachtet.
Bild in die Promenade:

Am Ende gabs dann noch einen traumhaften Sommeruntergang zum Abschied und die Erkenntnis, dass ich irgendwie sehr wenig Lust zum Arbeiten habe, wo es so viel coole Sachen zu sehen gibt hier:

Bilder der Leute, die mittlerweile regelmäßig mit uns losziehen, gibts natürlich auch... allerdings mag ich nur ungern Bilder von jemandem hier reinstellen ohne gefragt zu haben. Bleiben also geheime Verschlusssache :-)
Ach und ich hab recherchiert, was die Menschenmasse gestern sollte: Das war ein Legalisiert Drogen Festival... kein Wunder, dass mir laufend breit grinsende Leute mit leicht süßlichem Duft begegnet sind... alles easy... hatten wa auch schon mal, ne? Ist halt doch Westküste... da sind die alle so... hab ich erwähnt, dass ich schon den zweiten Drogendealer getroffen habe? Naja, nicht getroffen gesehen...
So und um zum Schluss zu kommen: dem geneigten Leser ist bestimmt aufgefallen, dass ich ja gestern den Hinweis auf die Jungle Drum gegeben hatte, gell? Na, was hat sich denn der Björn damit gedacht, wird sich so mancher vielleicht gefragt haben? Ja, was denn nun? Naja ein Konzert hab ich angedacht: die Dame namens Emiliana Torrini, die mit eben jenem Lied gerade in den Charts hoch und runter gedudelt wird, gibt hier im Crocodile Cafe (der Club, in dem Nirvana entdeckt wurde...) morgen Abend ein Konzert. Tjaja und wir gehen wohl hin... für 15$ das Ticket... nicht schlecht, wa?
Und deshalb zum Ausstand ausnahmsweise mal kein Foto, sondern ein Videolink: Lasst die Jungeltrommel trommeln!
BloggInSeattle - 16. Aug, 21:32

