Einweihungsparty...
... hatte ich letztens mal erzählt, dass ich bereits so viele Sachen hier erlebt habe, dass ich von nichts mehr überrascht werden würde. Insbesonders, wenn es sich um kulturelle Dinge der Amerikaner handelt? Das war offensichtlich falsch... dazu noch mehr...
Da ich ein langes Wochenende mit Labour Day am Montag, also heute hatte, während des Wochenendes aber aufgrund langem exzessiven Feierns leider nicht wirklich etwas im Blog schreiben wollte (nicht dazu in der Lage war, wäre die ehrlichere Antwort, aber ehrlich währt nicht immer am Längsten, gell?) *lufthol* also darum dachte ich mir ich fasse einfach mal das Wochenende Stück für Stück zusammen. Das ist eh wieder Arbeit für einen halben Tag bei dem Pensum an Worten, die ich hier immer tippe.
Freitag Abend nach der Arbeit war ja unsere Wohnungseinweihungsfeier. Gekommen sind am Ende mit mir und Hendrik neun Personen und geblieben sind wir bis knapp 3 Uhr morgens. Das Ergebnis des Abends waren - ich schätze hier nur, weil ja jeder etwas dabei hatte - 36 bis 42 (Sixpacks...) Flaschen Bier, 3 Flaschen Wein (die konnte ich noch zählen... am Morgen danach), 2 Flaschen Sekt und diverses Knabberzeugs inkl. Zigaretten (ich hab diese unsägliche Angewohnheit aus der Uni mitgenommen, manchmal eine Zigarette rauchen zu wollen, wenn ich mich gerade sehr böse abschieße... daran sollte ich arbeiten, klappt aber nie...)... Um's auf den Punkt zu bringen, es war sehr, sehr lustig, aber am nächsten Morgen war ich völlig am Arsch. Kopfschmerzen, latente Übelkeit und vor allem war ich tot müde. Selbst schuld...
Das Bild hier ist ganz am Anfang entstanden... einer fehlte noch und eben ich als Fotomensch. Einige sind schon leicht betrunken, aber an sich waren wir noch nüchtern:

Danach sah die Sache etwas anders aus... ich zumindest war - ca. 1 Uhr morgens - schon nah am Abgrund (konnte mich aber wieder aufraffen. Anna dagegen ist irgendwie sehr hart im Nehmen (hatte aber auch nicht das Bedürfnis jedes einzelne Bier testen zu müssen, sondern sich an einer Sorte festgehalten. Im Nachhinein vielleicht eine gute Taktik...)

Simon dagegen ging es nicht viel besser als mir (haha); auch hier wieder eine der Damen oben auf... Trinken die weniger? Oder sind sie, wie Sabine sagte, wirklich einfach trinkfester? Zumindest wenn es um Sekt geht, behauptet sie, dass sie diese These bereits in Feldstudien belegt hätte... mich ausgeschlossen... ich brauche keine Feldstudie, um zu wissen, dass ich nach einem Glas Sekt ausgewechselt gehöre...

Erwähnte ich, dass es ein harter Abend war? :-)

Mit leichter Tendenz von sterbenden Männern, Frauen obenauf...

Am Ende aber, am Ende waren wir alle durch:

Am nächsten Morgen sieht so etwas dann in etwa so aus:


Da ich ein langes Wochenende mit Labour Day am Montag, also heute hatte, während des Wochenendes aber aufgrund langem exzessiven Feierns leider nicht wirklich etwas im Blog schreiben wollte (nicht dazu in der Lage war, wäre die ehrlichere Antwort, aber ehrlich währt nicht immer am Längsten, gell?) *lufthol* also darum dachte ich mir ich fasse einfach mal das Wochenende Stück für Stück zusammen. Das ist eh wieder Arbeit für einen halben Tag bei dem Pensum an Worten, die ich hier immer tippe.
Freitag Abend nach der Arbeit war ja unsere Wohnungseinweihungsfeier. Gekommen sind am Ende mit mir und Hendrik neun Personen und geblieben sind wir bis knapp 3 Uhr morgens. Das Ergebnis des Abends waren - ich schätze hier nur, weil ja jeder etwas dabei hatte - 36 bis 42 (Sixpacks...) Flaschen Bier, 3 Flaschen Wein (die konnte ich noch zählen... am Morgen danach), 2 Flaschen Sekt und diverses Knabberzeugs inkl. Zigaretten (ich hab diese unsägliche Angewohnheit aus der Uni mitgenommen, manchmal eine Zigarette rauchen zu wollen, wenn ich mich gerade sehr böse abschieße... daran sollte ich arbeiten, klappt aber nie...)... Um's auf den Punkt zu bringen, es war sehr, sehr lustig, aber am nächsten Morgen war ich völlig am Arsch. Kopfschmerzen, latente Übelkeit und vor allem war ich tot müde. Selbst schuld...
Das Bild hier ist ganz am Anfang entstanden... einer fehlte noch und eben ich als Fotomensch. Einige sind schon leicht betrunken, aber an sich waren wir noch nüchtern:

Danach sah die Sache etwas anders aus... ich zumindest war - ca. 1 Uhr morgens - schon nah am Abgrund (konnte mich aber wieder aufraffen. Anna dagegen ist irgendwie sehr hart im Nehmen (hatte aber auch nicht das Bedürfnis jedes einzelne Bier testen zu müssen, sondern sich an einer Sorte festgehalten. Im Nachhinein vielleicht eine gute Taktik...)

Simon dagegen ging es nicht viel besser als mir (haha); auch hier wieder eine der Damen oben auf... Trinken die weniger? Oder sind sie, wie Sabine sagte, wirklich einfach trinkfester? Zumindest wenn es um Sekt geht, behauptet sie, dass sie diese These bereits in Feldstudien belegt hätte... mich ausgeschlossen... ich brauche keine Feldstudie, um zu wissen, dass ich nach einem Glas Sekt ausgewechselt gehöre...

Erwähnte ich, dass es ein harter Abend war? :-)

Mit leichter Tendenz von sterbenden Männern, Frauen obenauf...

Am Ende aber, am Ende waren wir alle durch:

Am nächsten Morgen sieht so etwas dann in etwa so aus:


BloggInSeattle - 4. Sep, 00:12

